Hersteller und Dienstleister im Bereich Additive Fertigung bauen auf Partnerschaft mit ZmartPart

Brücke zwischen Additiver Fertigung und Industrie
Hersteller und Dienstleister im Bereich Additive Fertigung bauen auf Partnerschaft mit ZmartPart
Mittlerweile vertrauen viele Unternehmen im Umfeld der Additiven Fertigung (ugs. 3D-Druck) auf die Projektbegleitung von ZmartPart sowie unsere Entwicklungs- und Konstruktionsdienstleistungen. Vor allem Unternehmen, die sich auf die Herstellung von 3D-Druckern sowie die Fertigungsdienstleistung spezialisieren, bauen auf eine Partnerschaft mit dem Rosenheimer Jungunternehmen namens ZmartPart. Die Vorteile an der Entwicklungs- und Konstruktionsdienstleistung als Teil der eigenen Wertschöpfungskette liegen auf der Hand.
Fertigungsdienstleister wollen mehr und mehr in die Kleinserienfertigung einsteigen, was jedoch nur in Verbindung mit der richtigen Auslegung und Konstruktion der Bauteile funktionieren kann. Sind Bauteile hierauf nicht optimiert, ist das konventionelle Fräsen die günstigere Variante.
Bei Maschinenherstellern der Additiven Fertigung sieht die Situation etwas anders – aber nicht weniger interessant – aus. Sobald die Maschine verkauft ist, ist der Kunde mit der Maschine alleine und wendet sie häufig viel zu wenig mangels Expertise und Erfahrung an. Auch hier bildet das Dienstleistungsangebot von ZmartPart eine Brücke zwischen der Technologie der Additiven Fertigung und der industriellen Anwendung. Das führt letzten Endes zu mehr Rohmaterialverkauf seitens der Maschinenhersteller, weil Kunden die Maschinen besser und intensiver nutzen. Außerdem gibt es dadurch viel weniger Bedarf an aktivem Aftersalesservice, was den Herstellern zusätzlich entgegenkommt.
Partnerschaften sind für die Kunden aus der Industrie eine wertvolle Ergänzung und Hilfe, um die Potenziale dieser neuen Techniken besser nutzen zu können. Und den Maschinenherstellern und Fertigungsdienstleistern werden dadurch höhere Umsätze garantiert.

By |September 2nd, 2015|Uncategorized|Comments Off on Hersteller und Dienstleister im Bereich Additive Fertigung bauen auf Partnerschaft mit ZmartPart

70% Fertigungskosten reduziert

Wo liegen die Chancen und Hürden in der Additiven Fertigung (ugs. 3D-Druck)?
70% Fertigungskosten reduziert
Durch die Additive Fertigung sind große Potentiale entstanden. Die möglichen Kostenersparnisse und Innovationspotenziale bei Kleinserien werden in der Industrie aber kaum genutzt. Hauptgrund: zu wenig Wissen über die Technologie.

Jeder Konstrukteur und Entwickler im Maschinenbau kennt die Problematik: Um fertigungsgerecht zu entwickeln, müssen die einfachsten und besten Lösungen über Bord geworfen werden. Sie sind schlicht mit konventioneller Fertigung nicht herstellbar. Mit dem Entstehen der Additiven Fertigung hat sich das grundlegend geändert. Bei vielen Anwendungen können hiermit die besten Lösungen schnell und werkzeuglos gefertigt werden, was nicht nur kostentechnisch erhebliche Vorteile bringt.

Bereits seit den 80er Jahren gibt es die Additive Fertigung, die für eine Gruppe junger Fertigungstechnologien steht. Diese Technologien haben die Gemeinsamkeit, dass Bauteile durch das schichtweise Auftragen von Material aufgebaut werden. Primär werden dabei Kunststoffe und Metalle verarbeitet.
Seit Jahren hat sich das “Rapid Prototyping” in der Industrie einen Namen gemacht, was diese Technologie jedoch – wie der Name schon sagt – auf den schnellen Prototypenbau reduziert. Diese Einordnung wird dem Potenzial, das in der Additiven Fertigung für industrielle Anwendungen steckt, jedoch bei weitem nicht mehr gerecht.

Die Additive Fertigung zeigt Ihre Stärken, wo konventionelle Fertigungstechnologien an Grenzen stoßen. Die zentralen Vorteile, die mit Hilfe dieser neuartigen Technologie erzielt werden, sind schnellere Produktentwicklung und Wiederbeschaffung, bessere Produkteigenschaften sowie deutliche Kostenersparnisse. Die Schlüssel zu diesen Vorteilen sind einerseits die richtige Anwendung und andererseits ein Umdenken in der Produktentwicklung. Um das Potenzial erfolgreich umsetzen zu können, sind Erfahrung und Wissen bezüglich dieser Technologien notwendig. Interessierte Unternehmen haben die Möglichkeit entsprechend spezialisierte Entwicklungsdienstleister heranzuziehen.

Grob kann festgehalten werden, dass Sonderanwendungen in Kleinserie und Einzelanfertigungen im Sondermaschinenbau meist gute Ansatzpunkte bieten. Welche Seriengröße hierbei rentabel ist, hängt stark vom Volumen und dem Material der Bauteile ab. Konkret ist zu sagen: Je kleiner die Losgröße […]

By |September 19th, 2014|3D printing technology, engineering, Uncategorized|Comments Off on 70% Fertigungskosten reduziert

Greifarme der Zukunft – Automation, Handling, Robotik, Greifer

Greifarme der Zukunft
Dem deutschen Maschinenbau geht es gut. Die Auftragslage ist ausgezeichnet. Die Wirtschaft wächst und auch die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie ist so gut wie noch nie.
Trotzdem wird sich die Wettbewerbssituation in den kommenden Jahren zweifelsohne wieder verschärfen und auch von Kundenseite werden die Anforderungen steigen. Innovationen und die Pflicht, der Konkurrenz immer einen Schritt voraus zu sein, ist daher für den Maschinenbau ein wichtiges Instrument stets die Kontrolle zu behalten.
Automation, Handling, Robotik, Greifer
Unter anderem stellt der starke internationale Wettbewerb im Maschinenbau sowie steigende Produktindividualisierungswünsche der Endkunden die produzierende deutsche Industrie vor neue Herausforderungen. Die Automation und Robotik sorgt seit Jahrzehnten bei diesen steigenden Anforderungen an den Maschinenbau für Abhilfe. Mit Hilfe der neuartigen Technologie der Additiven Fertigung (besser bekannt als 3D-Druck) sind in Sachen Automatisierung von Produktionsprozessen als auch in der Robotik immense Optimierungspotenziale entstanden. Mit dieser Technologie ist man in der Lage komplexe Bauteile sowie gesamte Module im Laser-Sinterverfahren aus nur einem Stück zu fertigen. Dies ermöglicht speziell im Bereich von Greifer- und Handling Systemen mit Hilfe der Additiven Konstruktion neue und innovative Produkte zu entwickeln. Hieraus ergeben sich einerseits enorme Innovationspotenziale in den Bereichen Gewichtsersparnis, Funktionsintegration und der Möglichkeit Baugruppen zusammenzufassen. Andererseits haben solche Ansätze auch erhebliche betriebswirtschaftliche Vorteile durch Kostenersparnisse in der Produktion als auch bereits in der Entwicklung. Auch individuelle Einzelanfertigungen und Spezialanfertigungen sind hierdurch kostengünstiger und bereits innerhalb weniger Tage realisierbar.
Die Anwendungsbereiche der funktionsgerechten Konstruktion sind für am vielfältigsten für Unternehmen im Sondermaschinenbau sowie im Anlagenbau.

Die meisten Potenziale stecken in folgenden Anwendungen:
– Frästeile und Baugruppen, die zum Großteil gefräst werden. (Je komplexer die Bauteile, desto besser sind die Optimierungspotenziale! Die optimale Bauteil- bzw. Baugruppengröße befindet sich zwischen einer Zündholzschachtel und einem Schuhkarton.)
– Spritzgussteile (Je kleiner die Serie und komplexer die Bauteile, desto schneller ist eine Spritzgussform unrentabel)
– Spezialanfertigungen (Bei Bauteilen bei denen die […]

By |June 10th, 2014|3D printing technology, engineering, Uncategorized|1 Comment